Und neben jeder Menge nationaler und vor allem internationaler Stars, gab es auch dutzende Filme zu sehen. Sie traten im Wettbewerb gegeneinander an und die Jury um Tilda Swinton und Christoph Schlingensief musste entscheiden, wer einen der begehrten Bären mit nach Hause nehmen darf.
Der Preis als „Bester Film“ und damit der Goldene Bär ging diesmal an die spanisch-peruanische Produktion „La Teta Asustada“ (Die Milch des Leidens). Jeweils einen silbernen Bären als „Großen Preis der Jury“ bekamen der deutsche Streifen „Alle Anderen“ und „Gigante“ vom Italiener Adrián Biniez.
Der Silberne Bär für „Die Beste Regie“ ging an Asghar Farhadi für „Darbareye Elly“. Ebenfalls Silber gab es für Birgit Minichmayr in „Alle Anderen“ als „Beste Darstellerin“. Als männlicher Gegenpart machte Sotigui Kouyate für seine Rolle in „London River“ das Rennen.
Der Silberne Bär für „Die Herausragende Künstlerische Leistung“ ging an Gábor Erdély und Tamás Székely für das Sound-Design in „Katalin Varga“ von Peter Strickland.
Ebenfalls Silber als „Bestes Drehbuch“ ging an Oren Moverman und Alessandro Camon für „The Messenger“.
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Foto(s): © HauptBruch GbR
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